
Bei kalten Temperaturen sind die Talgdrüsen weniger aktiv. Wenn also jemand von Natur aus schon weniger Talg produziert, können in der kalten Jahreszeit Probleme auftreten: Schuppung, Trockenheit und Juckreiz.
Die Trockenheit der Luft, die durch das Heizen entsteht, ist der zweite Faktor, der unsere Haut belastet: es geht mehr Feuchtigkeit über die Hautoberfläche verloren.
An den äußeren Einflüssen können wir allerdings nicht immer etwas ändern. Nur in der eigenen Wohnung kann man darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit 40-50% nicht unterschreitet:
- Die Wäsche im Wohnraum trocknen lassen
- Nasse Handtücher über die Heizkörper legen
- Eine Schale mit Wasser auf die Heizkörper stellen
- 2 mal täglich Stoßlüften
- Oder einen Luftbefeuchter aufstellen
So können wir unsere Haut direkt unterstützen:
- Zusätzliche Austrocknung durch häufiges oder langes oder heißes Duschen/Baden vermeiden
- Schon beim Duschen auf ein rückfettendes Duschgel für trockene Haut oder ein Duschöl umstellen
- 1-2 mal pro Woche ein Ölbad nehmen (maximal 15 Minuten bei 37°Grad)
- Nach dem Duschen ist eine rückfettende Pflege Pflicht!
Da der letzte Tipp für die Hautpflege besonders wichtig ist, möchte ich noch etwas näher darauf eingehen:
Als rückfettende Hautpflege eignen sich sogenannte Wasser in Öl Emulsionen (W/O Emulsionen), die sich durch einen geringen Wasseranteil und einen hohen Fettgehalt auszeichnen.
Diese fördern den Barriereschutz der Haut und verhindern so den Wasserverlust aus den oberen Hautschichten.
Auf diese Weise wird die Feuchtigkeit besser in der Haut gespeichert und die Hautoberfläche geglättet. Unterstützende Wirkstoffe sind hierbei Harnstoff (Urea) und Glycerin.
So ist die Haut auch tagsüber länger vor austrocknenden Einflüssen geschützt!
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Über Dr.med. Julia Lämmerhirt:
Dr. Julia Lämmerhirt ist Fachärztin für Dermatologie mit eigener Praxis in Wien.
Seit über einem Jahrzehnt begleitet sie Menschen – vor allem Frauen im Erwachsenenalter – auf ihrem Weg zu gesunder, reiner Haut.
Als Expertin für ganzheitliche Aknebehandlung kombiniert sie moderne medizinische Erkenntnisse mit bewährten Prinzipien aus dem Ayurveda.
Ihr Ansatz: wissenschaftlich fundiert, aber alltagstauglich.
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