Viele meiner Patientinnen sind überrascht, wenn ich im Gespräch nicht nur nach Hautpflege, sondern auch nach dem Darm frage. Dabei sehe ich in meiner Praxis immer wieder, wie eng Haut und Darm miteinander verbunden sein können. Gerade bei Akne lohnt es sich, nicht nur die sichtbaren Symptome zu behandeln, sondern den Körper ganzheitlich zu unterstützen. 🌿
Besonders wichtig ist dabei die Darmbarriere. Wenn die Darmzellen gereizt oder geschwächt sind, können Stoffe in den Körper gelangen, die dort nicht hingehören. Das kann Entzündungsprozesse begünstigen und den Organismus zusätzlich belasten. Deshalb achte ich bei Akne auch auf Lebensmittel, die meist gut verträglich sind und den Darm sanft unterstützen können.
Ein gutes Beispiel ist der Apfel. Vor allem in gedünsteter Form ist er für viele Menschen mit empfindlichem Darm deutlich bekömmlicher. Er enthält Polyphenole, die die Darmzellen unterstützen können. Besonders wertvoll sind diese Stoffe auch in der Schale.
Auch die Süßkartoffel gehört für mich zu den sehr hilfreichen Lebensmitteln. Sie liefert lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Diese dienen unseren guten Darmbakterien als Nahrung. Daraus entstehen kurzkettige Fettsäuren, die wiederum die Darmzellen schützen können. Zusätzlich liefert die Süßkartoffel Vitamin A, das für Haut und Schleimhäute ebenfalls wichtig ist. 🧡
Das dritte Lebensmittel sind Haferflocken. Viele kennen Haferbrei als leicht verdauliche Mahlzeit. Genau das macht ihn auch bei Darmempfindlichkeit interessant. Die enthaltenen Ballaststoffe, besonders Beta-Glucan, fördern eine gesunde Darmflora. Gleichzeitig kann die weiche, schleimige Konsistenz den empfindlichen Darm zusätzlich beruhigen. ✨
Mein Rat ist deshalb: Schauen Sie bei Akne nicht nur auf die Hautoberfläche. Oft lohnt es sich, den Darm mitzudenken und ihn gezielt zu entlasten und zu unterstützen. Wenn Sie verstehen möchten, wie Sie Haut und Darm besser in Balance bringen können, finden Sie im verlinkten Video weitere hilfreiche Impulse. 💛
Ihre Dr. Julia Lämmerhirt
Akne bleibt – trotz Cremes, Pille oder Ernährung?
In vielen Fällen liegen die Ursachen nicht in der Haut selbst, sondern in inneren Zusammenhängen.
Endlich frei von Akne™ – warum Akne bleibt und wie Sie Ihre Haut von innen stabilisieren
In nur 45 Minuten verstehen Sie, was Ihre Akne wirklich verursacht –
und was Sie konkret tun können.
Kostenloser Online-Vortrag mit Dr. Julia Lämmerhirt
In diesem Online-Vortrag erfahren Sie:
- warum Akne oft kein reines Hautthema ist, sondern im Inneren entsteht,
- welche vier inneren Hauptursachen Rückfälle begünstigen können,
- wie Ernährung, Darm, Hormone und Stress zusammenwirken,
- und wie Sie mit einer klaren Struktur Ihre Haut langfristig beruhigen können – ohne Tabletten (wenn möglich), ohne radikalen Verzicht, aber mit System.
Wenn Sie diese Zusammenhänge klar verstehen möchten, können Sie sich hier kostenfrei anmelden.


Über Dr.med. Julia Lämmerhirt:
Dr. Julia Lämmerhirt ist Fachärztin für Dermatologie mit eigener Praxis in Wien.
Seit über einem Jahrzehnt begleitet sie Menschen – vor allem Frauen im Erwachsenenalter – auf ihrem Weg zu gesunder, reiner Haut.
Als Expertin für ganzheitliche Aknebehandlung kombiniert sie moderne medizinische Erkenntnisse mit bewährten Prinzipien aus dem Ayurveda.
Ihr Ansatz: wissenschaftlich fundiert, aber alltagstauglich.
Sie zeigt, wie Ernährung, Hormone, Darmgesundheit und Stressregulation zusammenwirken – und wie jeder Mensch seine Haut von innen heilen kann.

Mein Buch: „Endlich frei von Akne™“ –Der ganzheitliche Weg zu reiner Haut
Dieses Buch verbindet moderne Hautmedizin mit Ernährungswissenschaft und Ayurveda.
Es zeigt Ihnen, wie Sie die inneren Ursachen Ihrer Akne erkennen – und Schritt für Schritt eine gesunde, ausgeglichene Haut aufbauen.
Erhältlich als E-Book oder Taschenbuch bei Amazon

Kostenloser Akne-Test
Finden Sie in nur 2 Minuten heraus, welcher innere Faktor bei Ihrer Akne im Vordergrund steht.
Der Test ist 100 % anonym, dauert nur wenige Minuten und wurde von Dr. Julia Lämmerhirt entwickelt.
Ergebnis: Sie erfahren, ob bei Ihnen eher Ernährung, Hormone, Darm oder Stress die Hauptrolle spielen – und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.



