Jetzt kommen raue Zeiten auf unsere Haut zu!
Gerade im Winter ist die Haut besonderen Strapazen ausgesetzt. Der Wechsel von klirrender Kälte draußen und trockener Heizungsluft drinnen ist eine Herausforderung auch für sonst unproblematische Haut. Oft zeigen sich Probleme wie raue, schuppige Haut, Juckreiz, Spannungsgefühle oder sogar gerötete Stellen erst im Laufe des Winters, wenn die Haut von …
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Jetzt kommen raue Zeiten auf unsere Haut zu!
Gerade im Winter ist die Haut besonderen Strapazen ausgesetzt. Der Wechsel von klirrender Kälte draußen und trockener Heizungsluft drinnen ist eine Herausforderung auch für sonst unproblematische Haut. Oft zeigen sich Probleme wie raue, schuppige Haut, Juckreiz, Spannungsgefühle oder sogar gerötete Stellen erst im Laufe des Winters, wenn die Haut von den Strapazen „genug hat“. Auch ein Eincreme-Muffel sollte spätestens jetzt anfangen seine Haut durch bestimmte einfache Maßnahmen zu unterstützen.
Hier einige pflegende Tipps für den Körper:
- Duschen Sie sich ausschließlich mit ph-neutralen Duschgels/Duschcremen und das nicht zu heiß und nicht zu lange
- Cremen Sie sich nach dem Duschen mit einer Pflege ein
- diese Pflege sollte für trockene bis sehr trockene Haut gekennzeichnet sein, denn viele Bodylotions haben einen hohen Wasseranteil und können die Haut noch mehr austrocknen
- achten Sie auf Inhaltsstoffe wie Urea (3-5-10%), Oliven-, Mandel-, Jojobaöl
- finden Sie die Pflege, die für Sie am angenehmsten ist und schnell genug einzieht, denn selbst die beste Pflege hilft nur, wenn man sie auch täglich verwendet! (Weiter lesen: Natürliche Inhaltsstoffe für die Pflege unreiner Haut)
- Gönnen Sie sich zwischendurch mal ein Ölbad (maximal 2x/Woche, 10-15 Minuten, 37°C) oder, wenn Sie keine Badewanne haben, massieren Sie ein Duschöl in die Haut ein; die Haut danach nicht mehr mit Duschgel abwaschen und sanft mit einem Handtuch trocken tupfen; danach brauchen Sie sich nicht mehr eincremen
Und jetzt ein paar "ölige" Tipps für das Gesicht:
Das Gesicht nimmt eine Sonderstellung ein, da es nie durch Kleidung vor Kälte und Wind geschützt wird. Ein höherer Fettgehalt in der Pflege leistet hier einen guten Schutz. Natürlich muss man auch den Hauttyp berücksichtigen, damit durch ein zuviel an Fett keine Unreinheiten und Entzündungen hervorgerufen werden.
Es gibt natürlich eine Vielzahl an Kosmetikprodukten, die pflegende Öle enthalten; man kann aber auch selbst ein bisschen experimentieren:
Eine kleine Auswahl an Ölen:
Kokosöl Mischhaut, unreine Haut
Arganöl reifere Haut, Anti-Aging
Mandelöl trockene Haut
Jojobaöl normale Haut
Mischen Sie 2-3 Tropfen des ausgesuchten Öls mit Ihrer Tages- oder Nachtpflegecreme (am besten auf dem Handrücken).
Eine andere Möglichkeit ist, das Öl pur auf der Haut zu verwenden; am bestens abends. Massieren Sie das Öl in die nach der Reinigung noch leicht feuchte Gesichtshaut ein. Verbinden Sie das doch gleich mit einer Gesichtsmassage: sanftes Querstreichen über die Stirn, Längsstreichen über die Schläfen, dann schräg über die Wangen nach unten und vom Nasenrücken aus die seitlichen Nasenabhänge hinunter. Zum Abschluss ist eine kreisförmige Massage des Punktes zwischen den Augenbrauen sehr entspannend. Das Öl danach 10 Minuten einziehen lassen und falls dann noch öliger Film auf der Haut ist, diesen mit einem Kosmetiktuch abtupfen.
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Ölbad
Ein Ölbad macht Ihre Haut nach einem kalten Winter wieder geschmeidig und zart. Weitere Tipps, wie Sie Ihre Haut sommerfit machen, bekommen Sie hier:
Die Haut sommerfit machen
Sobald die Sonne scheint und draußen die Temperaturen steigen, zeigen wir wieder mehr Haut.
Da fällt uns dann plötzlich der ein oder andere Makel auf, der uns im Winter nicht gestört hat: vermehrte Hornhaut an den Füßen, raue Ellbogen, trockene und schuppige Unterschenkel, grieselige Oberarme.
Da, wo wir unsere Haut in der kalten Jahreszeit vernachlässigt haben, zeigen sich jetzt die …
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